Jaybird Freedom – Kabellose Bluetooth Kopfhörer für den Sport

Jaybird ist seit Jahren vor allem in den USA schon ein Marke in Sachen Kopfhörer. Im Sortiment hat Jaybird eigentlich nur eines: Kabellose Kopfhörer die vor allem für den Sport gedacht sind. Leicht, kompakt und resistent. All diese Kriterien erfüllt auch der Jabird Freedom der nun auch in Deutschland erhältlich ist.


Neben den Freedom haben wir auch die Jaybird x3 bekommen, die testet aktuell der Johannes. Der Testbericht hierzu sollte in Kürze folgen. Die Jaybird Freedom kommen mit meiner Meinung nach relativ viel Zubehör. So legt Jaybird zwei unterschiedliche Arten von Ohrpolstern bei. Welche aus Schaum und welche aus Silikon. Die Silikon-Ohrpolster sind Standard und eigentlich bei jedem In-Ear-Kopfhörer mit dabei. Die Comply-Ohrpolster sind aus einer Art flexiblem Schaumstoff und speziell für Menschen die beim Sport viel Schwitzen. So soll der Kopfhörer trotz Schweiß und Bewegung im Ohr bleiben. Bei mir haben dazu schon die normalen Silikonpolster gereicht. Beim Joggen habe ich dann einfach noch die flügelartigen Ear-Fins dazugepackt. Diese stärken nochmals den Halt im Ohr.

Jaybird Freedom mit viel Akkulaufzeit dank Ladeclip

Im Handbuch und auf der Webseite gibt Jaybird eine Laufzeit von 8 Stunden an. Diese wird allerdings nur mit dem Ladeclip erreicht, welcher sehr pfiffig ist. Zum einen braucht man ihn um die Kopfhörer überhaupt laden zu können und zum Anderen hat er selber einen integrierten Akku der den Akku der Kopfhörer genau einmal aufladen kann. So ergeben sich aus 2x 4 Stunden insgesamt 8 Stunden Akkulaufzeit. Genau gemessen habe ich das nicht, aber grob kommt die angegeben Akkulaufzeit hin. Die Akkulaufzeit hat mir problemlos für mehrere Trainingseinheiten ausgereicht.

Zu allen Jaybird Kopfhörern bietet der Hersteller eine eigene App an, die MySound App. Diese ist sowohl für iOS als auch für Android erhältlich. Sie speichert Soundprofile, lässt es zu diese zu ändern und man kann sieht die Akkulaufzeit. Außerdem kann man die Kanäle von Rechts und Links einfach tauschen, wenn man die Kopfhörer aus irgendeinem Grund andersherum trägt. Die App ist zwar nicht lebensnotwendig, bietet allerdings nette und gut umgesetzte Features.

Dank der neuen Bluetooth Version 4.1 lässt sich das Gerät mit zwei Endgeräten gleichzeitig verbinden, beziehungsweise ohne neues Pairing zwischen den beiden wechseln. Ich nutze die Jaybirds vor allem mit meinem Smartphone und auch meinem MacBook. Das hin- und herschalten klappt hier problemlos. Insgesamt lassen sich so bis zu acht Geräte speichern.

Bedienen lassen sich die Kopfhörer ganz einfach über die drei Knöpfe. Mit diesen kann man die Lautstärke regeln, Musik pausieren, Songs überspringen, Anrufe entgegennehmen und das Gadget an- und ausschalten. Zum telefonieren ist noch ein kleines Mikrofon im Bedienungselement untergebracht.

Fazit zu den Jaybird Freedom

Die Kopfhörer sitzen sehr gut und trotzdem angenehm. Ich kenne mich mit Klangprofilen nicht wirklich aus, ich habe mir mal Beats-Kopfhörer gekauft, was so ziemlich alles über meine Audio-Kenntnisse sagt. Dennoch hat mir der Klang gut gefallen und mir ist nichts negativ aufgefallen. Zusätzlich gefiel mir das geringe Gewicht und die praktische Idee mit dem Ladeclip. Auch die beigegebene Tasche für die Kopfhörer habe ich eigentlich immer dabei, weil die Freedom so aufgehoben sind und geschützt sind.

Einen Kritikpunkt habe ich jedoch und das ist der Preis. Mit 199,00 € sind die Jaybird Freedom nicht gerade billig und es gibt auch genug Alternativen die etwas günstiger sind (z.B. die Jabra Sport Pulse). Dann allerdings ohne Ladeclip. Muss also jeder selber wissen, ob diese Kleinigkeiten wichtig sind oder nicht. Insgesamt fand ich die Jabird Freedom klasse und ich habe sie gerne benutzt.

Seit Kurzem sind die Jaybird Freedom in sechs unterschiedlichen Farbkombinationen für 199,00 € (Jaybird Freedom bei Amazon.de*) erhältlich.

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